Gottes Wesen

 

 

 

Am Anfang war Gott allein, unabhängig von Zeit und Raum, die wir Menschen kennen.

 

Er besteht aus einer Art von Gottesmaterie, die wir Menschen nicht sehen, hören, spüren oder messen können. Deswegen nenne ich diese Materie Gottesmaterie.

 

Unsichtbare Materie können auch Strom, Funkwellen, Ultraschall, Schallwellen oder Röntgenstrahlen sein, die wir zwar nicht sehen, aber trotzdem hören oder messen können. Es gibt aber auch Materie, die wir Menschen mit keinen unserer Sinne wahrnehmen können und auch mit keine Messgeräte, die ich Gottesmaterie nenne.

 

Aus dieser Gottesmaterie kann man viele Materiearten machen, so wie unsichtbare und sichtbare Materie oder hörbare Materie oder spürbare Materie oder messbare Materie. Wenn man also annimmt, dass es mehrere Arten von Materie gibt, kann man auch schlussfolgern, dass es Kreaturen gibt, die aus einer unsichtbaren Materie bestehet, die wir nicht sehen, spüren, hören oder messen können, weil wir in nur wenige Arten von Materie gefangen sind und darüber hinaus nichts erfassen können. Solche Kreaturen nennt man Engel, Dämonen, Jesus oder Gott. Dazu weiter unten mehr.

 

 

 

Alle Materiearten sind ein Teil von Gott und Gott ist in allem.

 

 

 

1. Korinther 15,28:

 

 

 

28 … damit Gott alles in allen sei.

 

 

 

So wie der Mensch aus einem Körper und einem Geist besteht, so besteht auch Gott aus einem Körper und einem Geist. Sein Körper umfasst alles was wir sehen und nicht sehen, sowohl das ganze Universum als auch die ganze unsichtbare Welt Gottes und der Engel. Jedes Atom und Elektron im Universum ist ein Teil von ihm. Deswegen spürt er jede Bewegung darin und deswegen gehorchen ihm alle Dinge und jede Materie. Deswegen kann er Wunder tun, die wir Menschen nicht können. Er kann sein Wesen verändern wie er will. So war es ihm möglich durch Jesus die ganze sichtbare Welt und die Menschen zu erschaffen, und deswegen weiß er alles was auf der Welt geschieht, und deswegen kann er unsere Gedanken lesen und sehen was wir spüren, und deswegen kann er jederzeit überall sein. Das ist eigentlich ganz einfach zu verstehen wenn man es mit einem menschlichen Körper vergleicht. So wie jede Zelle im Körper dem Mensch bzw. dem Verstand des Menschen gehorcht und der Mensch sein Körper lenken kann wie er will, so gehorcht auch jedes Atom Gott und er kann die Welt so verändern wie er will.

 

 

 

Gott ist alles und sagt von sich selbst, dass er alles ist und er auch IN allem ist.

 

 

 

2. Mose 3,14:

 

 

 

14 Gott sprach zu Mose: »Ich bin, der ich bin!« Und er sprach: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: »Ich bin«, der hat mich zu euch gesandt.

 

 

 

Psalm 139,1-10:

 

 

 

1 Dem Vorsänger. Von David. Ein Psalm. Herr, du erforschst mich und kennst mich! 

 

2 Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. 

 

3 Du beobachtest mich, ob ich gehe oder liege, und bist vertraut mit allen meinen Wegen; 

 

4 ja, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, Herr, nicht völlig wüßtest.

 

5 Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.

 

6 Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar, zu hoch, als daß ich sie fassen könnte! 

 

7 Wo sollte ich hingehen vor deinem Geist, und wo sollte ich hinfliehen vor deinem Angesicht? 

 

8 Stiege ich hinauf zum Himmel, so bist du da; machte ich das Totenreich zu meinem Lager, siehe, so bist du auch da! 

 

9 Nähme ich Flügel der Morgenröte und ließe mich nieder am äußersten Ende des Meeres, 

 

10 so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten! 

 

 

 

 

 

Gottes Geist – Heiliger Geist

 

 

 

 

 

Gott besteht aber nicht nur aus Gottesmaterie, sondern auch aus Geist, so wie die Menschen auch aus fleischlicher Materie und Geist besteht, wobei der Mensch und die Tiere auch eine Seele haben, die das Leben auf der Erde möglich macht. Gott braucht aber keine Seele, weil er nicht an die Erde gebunden ist. Somit ist die Gottesmaterie durch den Geist Gottes intelligent gesteuert und kann aus sich selbst alles Mögliche erschaffen, indem es seine eigene Gottesmaterie in andere Arten von Materie umwandelt. So war es ihm möglich alles sichtbare zu erschaffen was wir sehen. So wie die Menschen aus einem Baum Möbeln machen können oder aus Erdöl Kunststoff, so kann auch Gott die Materie verändern. Oder so wie der Körper des Menschen die Nahrung zu Zellen, Gewebe und Knochen umwandeln, oder so wie die Pflanzen das Wasser zu Holz und Blätter umwandeln können, so kann auch Gott sein Körper durch seinen Geist verändern wie er will.

 

 

 

Johannes 14,16-17;:

 

 

 

16 Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, daß er bei euch bleibt in Ewigkeit, 

 

17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und erkennt ihn nicht; ihr aber erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. 

 

 

 

Johannes 15,26:

 

 

 

26 der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

 

 

 

Gott hat auch Gefühle wie Liebe und Zorn. Gott selbst ist die Liebe, weil die Liebe auch ein Bestandteil von ihm ist.

 

 

 

Jedes kleinste Teilchen seines Körpers, der Gottesmaterie, gehorcht ihm – seinem Geist – so wie die Körperteile des Menschen dem Menschen gehorchen, die er durch sein Gehirn/Geist steuert.

 

 

 

Gott spürt jede kleinste Bewegung aller Teilchen in seiner Materie wie der Mensch in seinem ganzen Körper über die Nervenbahnen Schmerz empfindet. So sieht er alles.

 

 

 

Offenbarung 4,6+8:

 

 

 

6 Und vor dem Thron war ein gläsernes Meer, gleich Kristall; und in der Mitte des Thrones und rings um den Thron waren vier lebendige Wesen, voller Augen vorn und hinten.

 

8 … ringsherum und inwendig waren sie voller Augen, …

 

 

 

Gott sagt den Menschen, sie sollen kein Bild bzw. keine Staute von ihm machen, weil kein Mensch Gott jemals gesehen hat und auch nicht sehen wird, so lange er lebt, weil das Böse bzw. der Teufel in jedem Körper des Menschen steckt und Gott nicht da sein kann wo der Teufel ist. Erst nach dem Tod, wird der Geist des Menschen frei von dem Körper und der Geist kann dann zu Gott gehen wenn er sich zu Lebzeiten für ihn entschieden hat. Die Menschen dürfen auch keine Staute von Gott machen, weil Gott Geist ist und man Geist nicht als Staue formen kann. Aber wenn man es hätte machen können, wären die Menschen ständig dazu geneigt die Statue anzubeten statt Gott selbst. Denn Gott will nicht in einer Statue wohnen, sondern in unseren Herzen. Er will nicht in eine tote Materie sein, sondern Gemeinschaft haben mit lebenden Wesen, denn dazu hat er uns gemacht.

 

 

 

2. Mose 20,3-4:

 

 

 

3 Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! 

 

4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist. 

 

 

 

 

 

Drei geistliche Himmeln

 

 

 

 

 

Gottes Ebene ist der dritte Himmel, der zweite Himmel ist Jesus Ebene und der erste Himmel ist die Engelebene.

 

 

 

2. Korinther 12,2:

 

 

 

2 Ich weiß von einem Menschen in Christus, der vor 14 Jahren (ob im Leib oder ob außerhalb des Leibes, ich weiß es nicht; Gott weiß es) bis in den dritten Himmel entrückt wurde.

 

 

 

Hierbei geht es nicht um den sichtbaren Himmel und das Universum, denn es geht um die Entrückung. Folglich kann man in drei Himmeln entrückt werden.

 

 

 

Nach dem Tod der Christen werden ihre Taten gleich geläutert und dabei entscheidet es sich was für ein Lohn der Geist bekommt bzw. in welchem Himmel er geht.

 

 

 

1. Korinther 3,11-15:

 

 

 

11 Denn einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. 

 

12 Wenn aber jemand auf diesen Grund Gold, Silber, kostbare Steine, Holz, Heu, Stroh baut, 

 

13 so wird das Werk eines jeden offenbar werden; der Tag wird es zeigen, weil es durchs Feuer geoffenbart wird. Und welcher Art das Werk eines jeden ist, wird das Feuer erproben. 

 

14 Wenn jemandes Werk, das er darauf gebaut hat, bleibt, so wird er Lohn empfangen; 

 

15 wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden erleiden; er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch.