Die Sintflut

 

 

In den 1556 Jahren nach Adam ist die Welt so böse geworden, dass es böser nicht mehr geht. Deswegen beschließt Gott einen Schlussstrich zu ziehen und seine Schöpfung zu beenden und neu anzufangen mit Menschen, die an ihn glauben und besser sind als die bisherigen Menschen.

 

1. Mose 6,1-7:

 

1 Und es geschah, als sich die Menschen zu mehren begannen auf der Erde und ihnen Töchter geboren wurden, 

2 da sahen die Gottessöhne, daß die Töchter der Menschen schön waren, und sie nahmen sich von allen jene zu Frauen, die ihnen gefielen. 

3 Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht für immer mit dem Menschen rechten, denn er ist [ja] Fleisch; so sollen seine Tage 120 Jahre betragen! 

4 In jenen Tagen waren die Riesen auf der Erde, und auch später noch, solange die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen kamen und diese ihnen [Kinder] gebaren. Das sind die Helden, die von jeher berühmte Männer gewesen sind. 

5 Als aber der Herr sah, daß die Bosheit des Menschen sehr groß war auf der Erde und alles Trachten der Gedanken seines Herzens allezeit nur böse, 

6 da reute es den Herrn, daß er den Menschen gemacht hatte auf der Erde, und es betrübte ihn in seinem Herzen.

7 Und der Herr sprach: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, vom Menschen an bis zum Vieh und bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln des Himmels; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe!

 

Mit Gottessöhnen sind die Dämonen gemeint, die Engel Satans. Die Menschen waren damals so böse, dass sie sich ganz Satan hingaben. Umso mehr man sich zu Satan wendet, desto mehr Macht bekommt er über denjenigen. Anscheinend haben die Menschen Satan so viel Macht über sie gegeben, dass er fast die komplette Kontrolle über die Menschen bekam. So konnten er und seine Dämonen mit ihnen machen was sie wollten. So konnten sie sich sogar mit den Menschen paaren, indem sie Besitz ergriffen von Männern mit denen sie sich mit den Frauen paarten. Denn Dämonen sind nur Geister und können sich nicht in geistlicher Form mit einer Frau paaren.

Da entschied Gott, dass die Menschen nicht mehr so lange leben sollen, damit sie nicht mehr so böse werden konnten und nicht mehr so viel Böses anstellen konnten. Das ist kein Widerspruch zu Vers 7 wo er sagt, dass er die Menschen wieder vernichten will. Er wollte nicht alle Menschen vernichten, sondern fast alle, außer Noah und seine Familie. Er wollte nur die schlechten Menschen von den Guten aussortieren. Sonst hätte er nicht davor geplant, wie lange die Menschen nach der Sortierung leben sollen. Denn Gott ist immer noch ein barmherziger Gott.

 

So spricht Gott zu Noah. Er war zu der Zeit gerade in der Blüte seines Lebens. Er hatte 500 Jahre. Die Menschen damals lebten fast 1000 Jahre. Es war genau der richtige Zeitpunkt, denn Noah war alt genug, um genug Erfahrung zu haben und jung genug, um eine Arche zu bauen und nach der Sintflut weiter Nachkommen zu zeugen zusätzlich zu seinen Söhnen Sem, Ham und Japhet, die er schon gezeugt hatte.

 

1. Mose 6,8-22:

 

8 Noah aber fand Gnade in den Augen des Herrn. 

9 Dies ist die Geschichte Noahs: Noah, ein gerechter Mann, war untadelig unter seinen Zeitgenossen; Noah wandelte mit Gott.

10 Und Noah hatte drei Söhne gezeugt: Sem, Ham und Japhet. 

11 Aber die Erde war verderbt vor Gott, und die Erde war erfüllt mit Frevel. 

12 Und Gott sah die Erde an, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf der Erde. 

13 Da sprach Gott zu Noah: Das Ende alles Fleisches ist bei mir beschlossen; denn die Erde ist durch sie mit Frevel erfüllt, und siehe, ich will sie samt der Erde vertilgen! 

14 Mache dir eine Arche aus Tannenholz; in Räume sollst du die Arche teilen und sie innen und außen mit Pechüberziehen. 

15 Und so sollst du sie machen: 300 Ellen lang soll die Arche sein, 50 Ellen breit, 30 Ellen hoch. 

16 Eine Lichtöffnung sollst du für die Arche machen, eine Elle hoch ganz oben [an der Arche] sollst du sie ringsherum herstellen; und den Eingang der Arche sollst du an ihre Seite setzen. Du sollst ihr ein unterstes, zweites und drittes Stockwerk machen.

17 Denn siehe, ich will die Wasserflut über die Erde bringen, um alles Fleisch, das Lebensodem in sich hat, zu vertilgen unter dem ganzen Himmel; alles, was auf der Erde ist, soll umkommen! 

18 Aber mit dir will ich meinen Bund aufrichten, und du sollst in die Arche gehen, du und deine Söhne und deine Frau und die Frauen deiner Söhne mit dir. 

19 Und von allem, was lebt, von allem Fleisch, sollst du je zwei in die Arche führen, daß sie mit dir am Leben bleiben, und zwar sollen es ein Männchen und ein Weibchen sein; 

20 von jeder Art der Vögel und von jeder Art des Viehs und von allem Gewürm des Erdbodens nach seiner Art, von allen sollen je zwei von jeder Art zu dir kommen, damit sie am Leben bleiben. 

21 Du aber nimm dir von jeglicher Nahrung, die gegessen werden kann, und sammle sie bei dir an, daß sie dir und ihnen zur Speise diene! 

22 Und Noah machte es [so]; er machte alles genau so, wie es ihm Gott geboten hatte.

 

 

Einer der größten Irrtümer in Bezug auf die Arche ist, dass niemals so viele Tiere in einer so kleinen Arche Platz finden konnten. Man rechnet für eine Elle 45 cm. Das ergibt folgende Maße der Arche: 135 m lang, 22 m breit und 13,5 m hoch. Das ergibt eine Fläche von 2.970 qm. Es waren drei Stockwerke, also 8.910 qm. Dabei wird aber nicht beachtet, dass die Menschen damals doppelt so groß waren wie heute. Also muss man auch alles verdoppeln. Somit war eine Elle 90 cm lang, die Arche 270 m lang, 45 m breit, 27 m hoch, ein Stockwerk hatte 12.150 qm und alle drei Stockwerke 36.450 qm. Wenn man dabei noch beachtet, dass nicht von jeder Spezies zwei Tiere kamen, sondern nur zwei von jeder Art, sieht die Sache schon erträglicher aus. Wenn man auch annimmt, dass von jeder Art nur zwei Babytiere gekommen sind, sieht die Sache noch besser aus. Heute leben auf der Erde ca. 800 Tierarten. Da seit der Sintflut viele ausgestorben sind, nehmen wir man an, dass es davor noch max. doppelt so viel waren, also 1.600 Arten. Da es von jeder Art jeweils ein Männchen und ein Weibchen waren, müssen wir die Zahl mit zwei multiplizieren, also waren in der Arche max. 3.200 Tiere. Wenn man die Wohnfläche der Arche mit der Anzahl der Tiere dividiert, ergibt das eine Fläche von 11,39 qm für jedes Tier. Wenn also alle Tiere Babys waren, hätte der Platz für alle Tiere mehr als ausgereicht. Sie hatten sogar noch Platz herumzulaufen und sich zu bewegen und zu fliegen.

 

Gemälde 8. Noah und seine Familie gehen in die Arche

 

Die Arche hatte auch ein Lüftungsring auf dem Dach, damit die Menschen und Tiere nicht nur frische Luft bekommen, sondern auch damit die Abgase von dem Mist entweichen kann, damit sich kein explosives Methangas bildet. Er diente aber auch als Lichtquelle, denn die Sintflut dauerte ein Jahr. So lange ohne Licht zu leben ist schädlich für den Körper.

 

1. Mose 7,1-9:

 

1 Und der HERR sprach zu Noah: Geh in die Arche, du und dein ganzes Haus; denn dich habe ich gerecht erfunden vor mir zu dieser Zeit. 

2 Von allen reinen Tieren nimm zu dir je sieben, das Männchen und sein Weibchen, von den unreinen Tieren aber je ein Paar, das Männchen und sein Weibchen. 

3 Desgleichen von den Vögeln unter dem Himmel je sieben, das Männchen und sein Weibchen, um das Leben zu erhalten auf dem ganzen Erdboden. 

4 Denn von heute an in sieben Tagen will ich regnen lassen auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte und vertilgen von dem Erdboden alles Lebendige, das ich gemacht habe. 

5 Und Noah tat alles, was ihm der HERR gebot. 

6 Er war aber sechshundert Jahre alt, als die Sintflut auf Erden kam. 

7 Und er ging in die Arche mit seinen Söhnen, seiner Frau und den Frauen seiner Söhne vor den Wassern der Sintflut. 

8 Von den reinen Tieren und von den unreinen, von den Vögeln und von allem Gewürm auf Erden 

9 gingen sie zu ihm in die Arche paarweise, je ein Männchen und Weibchen, wie ihm Gott geboten hatte. 

 

Zusätzlich zu den Tieren, die in seine Arche kamen, sollte Noah noch 7 Paare von den reinen Tieren nehmen, die sie damals züchteten, damit sie so lange warten mussten, bis sie sich vermehrt haben, denn diese Tiere dienten ihnen zur Nahrung. Von den Vögeln kamen auch je 7 Paare, damit sie sich auch schneller vermehren sollten.

 

Gott sagte Noah rechtzeitig 7 Tage vor der Sintflut bescheid in die Arche zu gehen, denn es dauerte ziemlich lange bis alle Tiere in die Arche gingen du bis er mit seinem ganzen Hab und Gut in die Arche umgezogen war mit allen seinen Möbeln, Werkzeugen, Geschirr, Kleider, Nahrungsvorräte für sich und die Tiere, sein Ofen, seine Zelte usw.

So lange wie Gott die Welt gemacht hat, so lange hat er gebraucht, um die Erde zu retten, bevor er sie vernichtete.

Noah war 500 Jahre alt, als Gott ihm den Auftrag zum Bau der Arche gab und 600 Jahre alt war er, als er in die Arche ging. Er hat nicht mehr als 100 Jahre gebraucht, um so ein großes Bauwerk zu vollenden. Wir müssen dabei wieder beachten, dass Noah und seine Söhne 3-4m groß waren und so ein Bau in dieser Zeit locker fertigen konnten. Die Arche hatte auch keine speziellen Formen wie die Schiffe sie heute haben. Sie war eine rechteckige schwarze Kiste mit einem Dach und hatte keine spitze Vorderseite. Denn die Arche musste nicht fahren, sondern nur sich über Wasser halten. Archäologen haben am Berg Ararat, wo die Arche nach der Sintflut landete, große 4-Tonnen schwere Steine gefunden, die oben ein Loch hatten. Noah hatte sie an den Seiten der Arche mit Seile befestigt, damit die Arche Stabilität bekommt und nicht bei größeren Wellen umgeworfen wurde.

 

1. Mose 7,9-24:

 

10 Und als die sieben Tage vergangen waren, kamen die Wasser der Sintflut auf Erden. 

11 In dem sechshundertsten Lebensjahr Noahs am siebzehnten Tag des zweiten Monats, an diesem Tag brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf und taten sich die Fenster des Himmels auf, 

12 und ein Regen kam auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte. 

13 An eben diesem Tage ging Noah in die Arche mit Sem, Ham und Jafet, seinen Söhnen, und mit seiner Frau und den drei Frauen seiner Söhne; 

14 dazu alles wilde Getier nach seiner Art, alles Vieh nach seiner Art, alles Gewürm, das auf Erden kriecht, nach seiner Art und alle Vögel nach ihrer Art, alles, was fliegen konnte, alles, was Fittiche hatte; 

15 das ging alles zu Noah in die Arche paarweise, von allem Fleisch, darin Odem des Lebens war. 

16 Und das waren Männchen und Weibchen von allem Fleisch, und sie gingen hinein, wie denn Gott ihm geboten hatte. Und der HERR schloss hinter ihm zu. 

17 Und die Sintflut war vierzig Tage auf Erden, und die Wasser wuchsen und hoben die Arche auf und trugen sie empor über die Erde.

18 Und die Wasser nahmen überhand und wuchsen sehr auf Erden, und die Arche fuhr auf den Wassern. 

19 Und die Wasser nahmen überhand und wuchsen so sehr auf Erden, dass alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden. 

20 Fünfzehn Ellen hoch gingen die Wasser über die Berge, sodass sie ganz bedeckt wurden. 

21 Da ging alles Fleisch unter, das sich auf Erden regte, an Vögeln, an Vieh, an wildem Getier und an allem, was da wimmelte auf Erden, und alle Menschen. 

22 Alles, was Odem des Lebens hatte auf dem Trockenen, das starb. 

23 So wurde vertilgt alles, was auf dem Erdboden war, vom Menschen an bis hin zum Vieh und zum Gewürm und zu den Vögeln unter dem Himmel; das wurde alles von der Erde vertilgt. Allein Noah blieb übrig und was mit ihm in der Arche war.

24 Und die Wasser wuchsen gewaltig auf Erden hundertundfünfzig Tage.

Rechtzeitig als die Sintflut kam, waren alle in die Arche und Gott machte selbst die Tür hinter ihnen zu, damit sie die Tür nicht mehr aufmachen konnten und die Tür dicht geschlossen werden musste. Vielleicht hat Gott die Tür verschlossen, damit Noah nicht in Versuchung kam die Tür zu öffnen und noch ein paar Menschen rein zu lassen, als die Menschen den Beginn der Sintflut sahen und Noah anflehten sie reinzulassen.

 

Am 17.02.600 nach Noahs Geburt kam die Flut. Hier sehen wir, dass die Menschen damals sehr wohl gewusst haben wann sie geboren sind und zwar an welchem Tag genau.

 

Zuerst kam das Wasser von unter der Erde und dann regnete es. Aber wie war das möglich? Warum regnete es auf einmal?

Wir haben am Tag 0 gesehen, dass unter der Erde eine Schicht Wasser war, die ca. 2 km hoch war. Wir haben auch gesehen, dass der Teufel selbst die Hölle angezündet hat. Die Hölle befindet sich im Erdkern, denn in vielen Versen ist die Rede davon, dass die Hölle unten unter der Erde ist und aus einem Feuer- und Schwefelsee besteht.

 

Epheser 4,9:

 

9 Das [Wort] aber: »Er ist hinaufgestiegen«, was bedeutet es anderes, als daß er auch zuvor hinabgestiegen ist zu den Niederungen der Erde? 

 

Niederungen der Erde bedeutet auch „in die unteren Teile der Erde“.

 

Jesaja 14,9+11+15+19:

 

9 Das Totenreich drunten gerät in Aufregung wegen dir,…

11 Ins Totenreich hinabgestürzt ist deine Pracht, das Rauschen deiner Harfen; Maden werden dein Lager sein und Würmer deine Decke. 

15 Doch ins Totenreich bist du hinabgestürzt, in die tiefste Grube! 

19 du aber bist hingeworfen fern von deiner Grabstätte, wie ein verabscheuter Schößling, bedeckt mit Erschlagenen, vom Schwert Durchbohrten, die in eine mit Steinen bedeckte Grube hinabfahren, …

 

Offenbarung 19,20:

 

20 Und das Tier wurde ergriffen und mit diesem der falsche Prophet, der die Zeichen vor ihm tat, durch welche er die verführte, die das Malzeichen des Tieres annahmen, und die sein Bild anbeteten; die beiden wurden lebendig in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt.

 

Offenbarung 20,10:

 

10 Und der Teufel, der sie verführt hatte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo das Tier ist und der falsche Prophet, und sie werden gepeinigt werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

 

Laut den Wissenschaftlern besteht der Erdkern aus einem inneren Kern und einem äußeren Kern, Der innere Kern ist 5150 km unter der Erdoberfläche und besteht hauptsächlich aus festem Eisen und ist zwar ca. 6.500 ° C heiß, aber hat eine feste Form wegen der hohen Dichte. Der äußere Kern ist zwischen 2900 km und 5150 km tief und zwischen 4200 ° C und 6000 ° C heiß, je nach dem wie nahe man dem inneren Kern ist. Der äußere Kern besteht überwiegend aus flüssigem Eisen, Schwefel, Sauerstoff und Silizium. Er ist flüssig, weil der Druck nicht so groß ist wie beim inneren Kern. Umso näher man der Erdoberfläche kommt, desto geringer wird der Druck. Das bestätigt die Bibel wenn sie sagt, dass die Hölle aus Feuer und Schwefel besteht.

Wenn also der Teufel kurz nach der Schöpfung die Hölle im Erdkern entfacht hat, kann man annehmen, dass sich die Hitze vom Erdkern bis zur Wasserschicht unter der Erde innerhalb von 1656 Jahren ausgebreitet hat und die Wasserschicht dermaßen erhitzt hat, dass sie gebrodelt hat und der Druck so groß war, dass das Wasser an die Oberfläche hochgeschossen ist. Das passierte wahrscheinlich auch in Form von Vulkane so wie heute, nur dass Wasser rausgekommen ist. Vielleicht hat es sogar Erdbeben kurz vor dem Ausbruch gegeben.

 

Gemälde 9. Wasservulkane, die sich mit der Dunstschicht verbindet und Regen

Dabei ist das Wasser so hochgeschossen, dass es bis zu der Dunstschicht ankam und sich der Wasserdampf vom Wasservulkan mit der Dunstschicht verband. So saugte sich die Dunstschicht immer mehr mit Wasser voll und wurde immer schwerer und kam immer tiefer auf die Erde um so schwerer er wurde, bis er so schwer war, dass das Wasser wieder auf die Erde tropfte. So regnete es zum ersten Mal auf die Erde. Nach dem gleichen Prinzip entstehen die Wolken heute und so regnet es auch. Nach 40 Tage war das unterirdische Wasser an die Oberfläche und die ganze Dunstschicht auf die Erde und es blieb so 150 Tage lang.

So stieg das Wasser so hoch, dass es den höchsten Berg um 13,5 m überstieg. Dabei muss man beachten, dass es damals nicht so hohe Berge gab wie heute, sonst hätte kein Mensch da oben leben können wegen des niedrigen Luftdrucks. Aber Gott hatte seine Schöpfung so gemacht, dass es bewohnbar war. Hohe Berge hätten dieses Kriterium nicht erfüllt. Warum sollte also Gott so hohe Berge machen?

 

Über die Sintflut erzählt auch Salomo.

 

Sprüche 8,24:

 

24 Als noch keine Fluten waren, wurde ich geboren, als die wasserreichen Quellen noch nicht flossen. 

 

1. Mose 8,1-14:

 

1 Da gedachte Gott an Noah und an alle Tiere und an alles Vieh, das bei ihm in der Arche war; und Gott ließ einen Wind über die Erde wehen, so daß die Wasser fielen. 

2 Und die Quellen der Tiefe wurden verschlossen samt den Fenstern des Himmels, und dem Regen vom Himmel wurde Einhalt geboten. 

3 Und die Wasser über der Erde nahmen mehr und mehr ab, so daß sie sich vermindert hatten nach 150 Tagen. 

4 Und die Arche ließ sich auf dem Gebirge Ararat nieder am siebzehnten Tag des siebten Monats. 

5 Und die Wasser nahmen immer weiter ab bis zum zehnten Monat; am ersten Tag des zehnten Monats konnte man die Spitzen der Berge sehen. 

6 Und es geschah nach Verlauf von 40 Tagen, daß Noah das Fenster an der Arche öffnete, das er gemacht hatte. 

7 Und er sandte den Raben aus; der flog hin und her, bis das Wasser auf der Erde vertrocknet war. 

8 Danach sandte er die Taube aus, um zu sehen, ob die Wasser sich verlaufen hätten auf der Fläche des Erdbodens. 

9 Aber die Taube fand keinen Ort, wo ihr Fuß ruhen konnte. Da kehrte sie zu ihm in die Arche zurück; denn es war noch Wasser auf der ganzen Erdoberfläche. Da streckte er seine Hand aus und ergriff sie und nahm sie wieder zu sich in die Arche. 

10 Und er wartete noch weitere sieben Tage; dann sandte er die Taube wieder von der Arche aus. 

11 Und die Taube kam zur Abendzeit wieder zu ihm, und siehe, sie hatte ein frisches Ölbaumblatt in ihrem Schnabel! Da erkannte Noah, daß das Wasser sich verlaufen hatte auf der Erde. 

12 Und nachdem er noch weitere sieben Tage gewartet hatte, sandte er die Taube wieder aus; da kam sie nicht mehr zu ihm zurück. 

13 Und es geschah im sechshundertersten Jahr, am ersten Tag des ersten Monats, da waren die Wasser von der Erde weggetrocknet. Und Noah entfernte das Dach von der Arche und schaute, und siehe, die Fläche des Erdbodens war trocken! 

14 Und im zweiten Monat, am siebenundzwanzigsten Tag des Monats, war die Erde [ganz] trocken geworden.

 

Am 17.02.600 begann die Sintflut und am 17.07.600 nach 150 Tagen ließ sich die Arche auf die Spitze des Berges Ararat nieder. Hier sehen wir, dass damals ein Monat genau 30 Tage hatte. Der Ararat ist 5182 m hoch und ab 3200 m liegt heute das ganze Jahr über Schnee.

 

Am 01.10.600 konnte man die anderen Bergspitzen um den Ararat sehen, die bis zu 3200 m hoch sind. Also ist das Wasser innerhalb von 73 Tage um ca. 2000 m gefallen.

 

Am 01.01.601 war das Wasser fast ganz verlaufen und fast die ganze Erde war trocken. Dann entfernte Noah das Dach der Arche. Jetzt wissen wir, dass Noah auch Werkzeuge in die Arche mitnahm und auch damit er nach der Flut damit Häuser bauen konnte. Er hat das Dach entfernt, weil die Tür sich nicht mehr öffnen ließ, weil sie Gott verschlossen hatte. Als er sah, dass er die Arche verlassen konnte, hat er ein großes Loch in die Wand der Arche geschlagen und so konnten Menschen und Tiere die Arche verlassen.

 

Aber wie konnte es sein, dass die ganze Erde voll mit Wasser war und dann nach einem Jahr alles wieder trocken war? Wo war das ganze Wasser hin?

 

Die unterirdische Wasserschicht war in einer Tiefe von 100 km und war salzig. Deswegen sind die Ozeane und Meere salzig. Die kleineren Seen sind vom Süßwasser ausgespült worden und somit süß geworden. Das Wasser fängt bei einer Temperatur von knapp 100° C an zu kochen. Zur Zeit des Sintfluts hat die Hitze vom Erdkern die Wasserschicht schon zum kochen gebracht, bis der Druck so groß war, dass es die Erdkruste anheben konnte und heraussprudeln konnte. Der Ararat wird noch während der Sintflut erwähnt. Wissenschaftler sagen, dass er ein erloschener Vulkan ist. Aber vor der Sintflut gab es keine Vulkane, weil die Wasserschicht zwischen der Erdkruste und dem Erdmantel war. Zuerst musste also das Wasser raus. Dann hat sich die Erdkruste auf dem heißen Erdmantel abgesetzt und erst dann konnten sich Magmakammern ansammeln, die aus Vulkane herausbrachen. Somit kann der Ararat kein Magmavulkan sein, sondern ein Wasservulkan.

 

Da die ganze Wasserschicht unter der Erde an die Oberfläche war, war somit an der Stelle der Wasserschicht ein leerer Raum von min. 2 km Höhe. Somit entstand ein enormer Druck auf diesen Hohlraum, der dann einstürzte wie ein Haus einstürzt. Einige Gebiete stürzten bis zum tiefsten Punkt ein, andere blieben stehen, weil die eingestürzten Gebiete um das stehengebliebene Gebiet es stützten wie eine Pyramide oder ein Zelt. Aber die Gebiete, die Wasservulkane hatten, blieben auf der gleichen Höhe, weil diese Gebiete zuletzt leer geworden sind. Die Stellen, die am weitesten von den Vulkanen entfernt waren, sind zuerst eingestürzt, weil das Wasser zu den Öffnungen hingedrückt wurde von dem Druck der Erdkruste. Die Wasserschicht war unterschiedlich hoch so wie das Grundwasser heute oder die Gesteinschichten in der Erdkruste. Es kann sein, dass das Wasser an manchen Stellen nur ein paar Meter hoch war und an anderen Stellen mehrere Tausend Metern. So entstanden großen Höhenunterschiede, die aber noch nicht die endgültigen Erhöhungen verursachten. Dazu aber weiter unten mehr beim Thema Erdbeben und Vulkane.

Die Durchschnittstiefe der Ozeane liegt bei ca. 3.682 m und die durchschnittliche Höhe Asiens, des höchsten Kontinents, liegt bei 617 m. Somit haben wir einen durchschnittlichen Höhenunterschied von ca. 4.299 m und einen Höhendurchschnitt von 2.150 m. Das heißt, dass es vor der Sintflut die gleiche Durchschnittshöhe gab, nur mit dem Unterschied, dass min. die Hälfte der Erde trocken war. Wenn also vor der Sintflut die Erde bei Durchschnittlich 2.150 m über dem Wasserspiegel lag, kommt es ungefähr hin, dass der höchste Berg mit ca. 2.150 m Höhe überstiegen werden konnte wenn die Wasserschicht unter der Erde ca. 2.500 m hoch war.

Bis zu einer Höhe von 2.000 m kann ein Mensch noch gut leben. Darüber wird die Luft zu dünn. Dünne Luft bzw. niedriger Luftdruck schrumpft das Gehirn. Das haben Wissenschaftler herausgefunden. Außerdem hat man mehr Atemnot wenn man körperlich arbeiten muss oder sich mehr bewegt. Somit ist anzunehmen, dass es vor der Sintflut keine höheren Berge gab.

Am Anfang der Bibel steht, dass die ganze Erde mit Wasser bedeckt war. Also ca. 100 m vielleicht. Damals war die Erde unter dem Wasser eben und ohne große Höhenunterschiede. Wenn wir also annehmen, dass am dritten Tag die Hälfte der Erde angehoben wurde, musste die andere Hälfte um etwas mehr als die selbe Höhe abgesenkt werden, um ein Ausgleich zu schaffen. Also kann man annehmen, dass der Höhendurchschnitt bei ca. 100 m unter dem Wasserspiegel lag. Umso mehr Land sichtbar war, desto tiefer mussten die Meere sein.

 

Es steht geschrieben, dass zuerst Gott ein Wind über die Erde wehen ließ, so dass das Wasser etwas abfiel. Damit ist die Atmosphäre gemeint, in der sich das Wasser in Form von Luftfeuchtigkeit befindet. Ein anderer Teil ist wieder aufgestiegen und hat sich zu Wolken geformt. Das war der Teil, der oberhalb der Erde ist.

 

Ein anderer Teil ist in den Boden abgesickert und ist zu Grundwasser geworden. Ein anderer Teil ist noch tiefer in den Boden gesickert wegen dem hohen Druck, der auf der Erde lag und ist zu Tiefenwassern geworden, die bis zu 7.000 m unter dem Boden sind. Der Boden ist also mit Wasser vollgesaugt wie ein Schwamm.

Die restlichen Wassermassen sind dann in die tiefsten Stellen abgeflossen, die sich beim Einsturz der hohlen Schicht gebildet haben wo das Wasser war. Dabei haben sie die ganzen Erschichten mitgespült, die überall auf die Berge waren und haben sie in die Täler, Ozeane und Meere transportiert. Umso steiler ein Hang war, desto stärker wurde er ausgespült, weil sie Fliesgeschwindigkeit sehr groß war. Deswegen wurden diese Stellen bis auch die Gesteinsschicht abgespült. Umso flacher das Gelände war, desto langsamer sind die Wassermassen abgeflossen und desto weniger Erde haben sie auf ihrem Weg mitgenommen. Deswegen sehen wir überall auf der Erde Spuren von gespülten Gebieten und Berge. Nachdem das ganze Wasser sich an den tiefsten Stellen gesammelt hat, trocknete die Sonne die Erde und die aufgeweichten Erdschichten wieder aus, die teilweise über ein Jahr unter Wasser standen und verhärtete die harten Erdschichten wieder aus so wie Lehm, Putz oder Beton hart wird wenn es trocknet. Was aussieht als hätte es Millionen von Jahren gedauert bis sich Flüsse hunderte von Metern ins Gestein durchfraßen, hat nur ein paar Tage gedauert. Heute ist 29 % der Erde über Wasser und 71 % unter Wasser und auf der Erde sind 138,6 Milliarden km³ Wasser, davon der größte Teil Salzwasser.

 

Sprüche 8,25:

 

25 Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln wurde ich geboren. 

 

1. Mose 8,15-22:

 

15 Da redete Gott zu Noah und sprach: 

16 Geh aus der Arche, du und deine Frau und deine Söhne und die Frauen deiner Söhne mit dir! 

17 Alle Tiere, die bei dir sind, von allem Fleisch: Vögel, Vieh und alles Gewürm, das auf der Erde kriecht, sollen mit dir hinausgehen und sich regen auf der Erde und sollen fruchtbar sein und sich mehren auf der Erde!

18 So ging Noah hinaus samt seinen Söhnen und seiner Frau und den Frauen seiner Söhne. 

19 Alle Tiere, alles Gewürm und alle Vögel, alles, was sich regt auf der Erde nach seinen Gattungen, das verließ die Arche. 

20 Noah aber baute dem Herrn einen Altar und nahm von allem reinen Vieh und von allen reinen Vögeln und opferte Brandopfer auf dem Altar.

21 Und der Herr roch den lieblichen Geruch, und der Herr sprach in seinem Herzen: Ich will künftig den Erdboden nicht mehr verfluchen um des Menschen willen, obwohl das Trachten des menschlichen Herzens böse ist von seiner Jugend an; auch will ich künftig nicht mehr alles Lebendige schlagen, wie ich es getan habe.

22 Von nun an soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht, solange die Erde besteht!

Als Noah aus der Arche rauskam, musste er sich vorgekommen sein, als ob er auf einem anderen Planeten war. Die Sonne brannte viel stärker, es waren Wolken am Himmel, es gab einen Wind, der Himmel war viel klarer, er war auf einem so hohen Berg, wie er in seinem Leben nicht gesehen hat, die Luft war viel dünner, der Mond war viel näher an die Erde, er ist schwerer geworden, es gab viel mehr Wasser auf der Erde und der größte Teil der Erde war unter Wasser, die Pflanzen waren viel kleiner und es gab Pflanzenarten, die er noch nie gesehen hat und es gab auf einmal Jahreszeiten. Das Klima änderte sich auf der Erde ständig von extrem heiß zu extrem kalt. Es regnete ständig und immer wieder. Er sah zum ersten Mal einen Regenbogen. Er musste lernen was Eis ist und was ein Sonnenbrand ist und dass Flüsse über ihre Ufern treten können und alles überschwemmte. Eigentlich hat sich komplett alles verändert, außer er, seine Familie und die Tiere in seiner Arche. Aber das Klima, die Pflanzen, die Erdoberfläche, die Schwerkraft, der Mond, die Sonne, die Sterne waren ganz anders.

 

Betrachten wir uns mal die einzelnen Punkte genauer an:

 

Veränderung der Erdoberfläche

 

Dieses Thema haben wir weiter oben schon geklärt.

 

Veränderung der Erdumlaufbahn und des Magnetfeldes

 

Als die hohle Schicht, in der das Unterwasser war eingestürzt ist, gab es eine globale Absenkung der Erdoberfläche um Stellenweise zwischen nur ein paar Metern und ein paar Kilometern. Hätten noch Menschen auf der Erde gelebt, wären sie spätestens während dieser Katastrophe gestorben, denn die Erde ist fast im freien Fall hinabgestürzt. Durch diesen Absturz, ist die Erdoberfläche dem Erdkern stellenweise um mehrere Tausend Metern näher gekommen, die sogar eine Fläche hatte, die fast ein drittel der Erde umfasste. Somit ist die Anziehungskraft der Erde gestiegen und die Erde wurde von der Sonne stärker angezogen. Die Erde landete aber nicht auf der Sonne, weil auch die Geschwindigkeit und somit auch die Fliehkraft zunahm umso näher die Erde der Sonne kam und somit umkreiste die Erde die Sonne ein Stück näher. Aber sobald die Erde um die Sonne herum war, ist die Erde schneller geworden und wurde dann von der Sonne weiter weggeschleudert, bis die Anziehungskraft der Erde und der Sonne die Geschwindigkeit überwand und die Erde sich wieder der Sonne nahte. Somit wurde die Umlaufbahn der Erde von kreisförmig zu ellipsenförmig.

 

Die Apollo 13-Mission hat sich diese Anziehungskraft des Mondes auch zu Nutzen gemacht. Sie sollte eigentlich auf den Mond landen, aber nach einer Tankexplosion hatten sie nicht mehr genug Treibstoff, um auf dem Mond zu landen, weil sie die Anziehungskraft bei der Landung ausbremsen mussten. Sie hatten auch nicht mehr genug Treibstoff, um umzukehren und zur Erde zurückzufliegen, denn dazu hätten sie neuen Schub gebraucht. Also sind sie mit dem Schub, den sie hatten bis zum Mond geflogen und haben den Mond umkreist und so die Anziehungskraft ausgenutzt, um neuen Schub zu bekommen, das ausreichte, um bis zur Erde zu fliegen.

 

Die Absenkung der Erdoberfläche hatte eine Auswirkung auch auf die Natur. Denn alles ist schwerer geworden, weil es dem Erdkern näher gekommen ist. So mussten die Menschen schwerer arbeiten, um sich zu ernähren oder Häuser zu bauen.

 

Gezeiten

 

Der Mond hatte sich wegen der Oberflächenabsenkung auch der Erde genähert, weil er stärker angezogen wurde. So entstanden die Gezeiten, die auch eine negative Wirkung auf die Gesundheit der Lebewesen auf der Erde mitbrachte. Das ist auch ein Grund von vielen warum die Menschen nach der Sintflut nicht mehr 1000 Jahre lebten, sondern max. 120.

 

Jahreszeiten

 

Der Kollaps der Oberfläche hatte auch eine Auswirkung auf die Erdkugel indem sich die Erde um 23,44 ° C zur Seite neigte.

 

Da die Taube von Noah ein frisches Ölbaumblatt mitgebracht hatte, heißt das, dass es auf der oberen Halbkugel, auf der der Ararat ist, Sommer gewesen war, weil sich die obere Halbkugel sich der Sonne zugeneigt hat.

 

Psalm 74,17:

 

17 Du hast alle Grenzen des Landes festgesetzt; Sommer und Winter hast du gemacht.

 

Klimaveränderung

 

Da die Dunstschicht nicht mehr da war, konnten die Sonnenstrahlen fast ungehindert auf die Erde scheinen. In den Sonnenstrahlen sind aber auch UV-, Röntgen- und Gammastrahlen, die schädlich sind für die Tieren, Menschen und Pflanzen. Sie zerstören ständig die Zellen in unsere Körper, die der Körper ständig regenerieren muss. Somit kann der Körper nicht mehr so groß werden wie vor der Sintflut, weil die Sonnenstrahlen uns beim Wachsen stören und der Körper viel öfters krank wird.

 

Außerdem viel der Luftdruck um die Hälfte und der Sauerstoffgehalt um ein drittel von 32 % auf 21 %. Das trägt auch zur Wachstumsstörung und Krankheitserhöhung bei, denn der Körper braucht Sauerstoff, um zu überleben. Umso weniger Sauerstoff er bekommt, desto schwächer wird er und in folge dessen wird er auch öfters und länger krank, weil sich der Körper schwerer heilt und regeneriert. Nur noch die Ozonschicht über die Erde und das Magnetfeld der Erde schützen uns noch vor den Sonnenstrahlen, dass sie uns nicht ganz verbrennen und den Planet zum Wüstenplanet macht so wie die anderen Planeten in unserem Sonnensystem.

 

Der offene Himmel trägt auch dazu bei, dass es auf der Erde viel heißer wurde auf der Halbkugel, die gerade zur Sonne geneigt war. Auf der anderen Seite ist es sehr kalt. Wenn es auf einer Hälfte schneit, scheint die Sonne auf der anderen Hälfte am stärksten. So kann das Wasser, das verdunstet viel höher aufsteigen und nicht mehr nur ein paar Meter wie vor der Sintflut. So konnten sich Wolken bilden, die sich immer mehr mit Wasser voll saugten und immer schwerer wurden und somit immer tiefer zur Erde herunterkamen, bis sie so schwer war, dass es das Wasser nicht mehr halten konnte und die Wolken das Wasser in Form von Tropfen auf die Erde niederfallen ließ, das man Regen nannte.

 

Orkane

 

Durch die extreme Hitze entstand ein Aufwind und durch die extreme Abkühlung entstand ein Abwind. Heiße Luft stieg nach oben und kalte Luft kam herunter. In den Gegenden wo sich die Kalte Luft mit der warmen Luft verband, was meistens über dem Ozean stattfand, entstanden Winde, Luftwirbel und Orkane, die mehrere hundert km/h erreichen konnten und hinter ihnen große Verwüstungen hinterließen, bis sie sich auf dem Festland entluden und langsamer wurden und sich wieder auflösten.

Da Noah nicht in der Nähe eines Ozeans lebte, konnte er von solchen Naturkatastrophen verschont bleiben.

 

Überschwemmungen

 

Durch die extremen Klimaveränderungen, entstanden auch große Wolken, die sich über heiße Gegenden aufluden und vom Wind weiter getragen wurden und sich dann an anderen Stellen entluden, das aber ziemlich schnell herunter kam und lange dauerte. So entstanden große Wasserbewegungen am Boden und umso tiefer man ins Tal ging, desto mehr wurden die Wassermassen, die sich zusammenschlossen und so über die Ufern der Bäche und Flüsse traten du sie überschwemmte. So etwas konnte mehrere Tage dauern, bis der Regen nachließ und das Wasser abfließen konnte.

Noah ging vom Berg Ararat in die Gegend von Babel zurück wo er davor auch wohnte und wohnte mit seinen Nachfahren an den Flüssen Euphrat und Tigris. Demnach musste er auch solche Überschwemmungen erlebt haben.

 

Wüsten

 

Die anderen Extreme von Überschwemmungen sind Wüsten. Diese Gegenden trockneten komplett aus und der Wind blies die Wolken weg. So wurde das ganze Wasser aus der Gegend wegtransportiert und alle Pflanzen starben aus und Menschen und Tiere mussten aus dieser Gegend wegziehen. Diese Wüsten dehnten sich seit der Sintflut ständig aus. So sagen Wissenschaftler, dass wenn man die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Sahara-Wüste zurückmisst, müsste diese Wüste nicht älter als 4.000 Jahre alt sein, seit dem sie angefangen hat auszutrocknen. Das würde ungefähr mit der Zeit der Sintflut übereinstimmen.

 

Gletscher

 

Ein anderes Extrem ist die Bildung von Gletschern an extrem kalten Gegenden der Erde wo die Sonne nur schwer hinscheinen kann. Das sind die Pole im Norden und im Süden. Da treffen nur sehr wenige Sonnenstrahlen ein und schaffen es nicht diese Gegenden zu erwärmen. Deswegen schneit es dort ständig und in den Wintermonaten wird es dort überhaupt nicht mehr hell tagsüber.

 

Lebewesen wurden kleiner, lebten kürzer und starben aus

 

Wie schon oben erwähnt, hatte die fehlende Dunstschicht einen negativen Einfluss auf das Leben auf die Erde. Deswegen wurde alles kleiner und schwächer und anfälliger für Krankheiten. Die Tiere, die sich nicht anpassen konnten starben aus. Entweder konnten sie die Hitze nicht ertragen oder die Kälte oder die dünne Luft.

So haben Wissenschaftler herausgefunden, dass einige von den Dinos nicht wegen der Eiszeit oder Asteroiden ausstarben, sondern wegen Sauerstoffmangel (Minnesota News 1993). Der Brontosaurus z. B. hat eine Höhe von 24 m, aber Nasenlöcher nicht größer als von einem Pferd. Für dieses Tier waren die Nase und die Lunge zu klein, um bei dem aktuellen Luftdruck du Sauerstoffgehalt zu überleben.

 

Himmel klarer geworden

 

Die Dunstschicht hat nicht nur die Sonnenstrahlen aufgehalten, sondern auch die Sicht. Da sie weg war, konnte man von der Erde aus die Sterne und den Mond, aber auch die Sonne besser sehen.

 

Kometen

 

Bei dem Sündenfall der Menschen im Garten Eden und der Machtübernahme Satans über die Welt, hat er Macht auch über die Sterne bekommen und nicht nur über die Erde, denn Gott hat den Menschen die ganze Schöpfung übergeben. So gehörte der komplette Weltraum dem Teufel. Seit dem haben die Sterne und Planeten auch angefangen sich zu verändern wie die Erde. Sie sind auch instabil geworden und im Laufe der Jahrhunderte auch explodiert. Dadurch haben sie viele Gesteinsbrocken in den Weltraum geschossen. Die Großen sind Asteroiden und die Kleinen Kometen. Die Großen haben noch ein Stück von dem Planetkern und haben so auch eine Anziehungskraft von dem Magnetstück, das in ihnen steckt. Die kleinen Stücke sind nur Gesteinsbrocken.

Diese Stücke fliegen seit dem durch den Weltraum und treffen auf andere Planeten und zerstören diese sogar, wenn die Stücke groß genug sind. So sind auch auf die Erde immer wieder Stücke gefallen, aber bis jetzt war noch kein so großes Stück dabei, dass es größere Auswirkungen auf die Erde oder dem Leben darauf hatte. Aber wo sie hinfallen, da zerstören sie alles im Umkreis von mehreren hundert Metern.

 

Erdbeben und Vulkane

 

Dadurch, dass die Wasserschicht unter die Erde fehlte, lag die Erdkruste direkt auf dem heißen Erdmantel, der über 1.500 °C an der höchsten Stelle hat. Somit ist diese Schicht flüssig und die Erdkruste schwimmt so zu sagen darauf. Da die Erdkruste 2.500 m abgesunken ist, hat sie nicht nur ihre Oberfläche verändert, sondern sich auch in so genannte Kontinentalplatten aufgeteilt. Die Erdkruste war auf der Wasserschicht fest und nahtlos. Aber da nach der Sintflut die Erdkruste nach unten gefallen ist, musste sie ihre Oberfläche um einen Radius von 2 km zusammenfalten bzw. sie ist in Kontinentalplatten aufgebrochen und die Platten haben sich übereinander gesetzt an den Rändern, um die Verengung der Oberfläche auszugleichen. Indem sich die Platten gegeneinander quetschten, haben sie sich an ihren schwächsten Stellen nach oben gewölbt. So sind noch höhere Berge entstanden, die das Absenken der Erdkruste verursacht hat und noch tiefere Stellen an den Stellen, wo sich die Platten untereinander schieben. Dieser Vorgang dauert heute immer noch an. Seit der Absenkung der Oberfläche, schiebt sich eine Platte unter die andere auf der einen Seite und auf der anderen Seite wird die Platte an der Nahtstelle angeschoben, indem von unten das Magma hochsteigt und abkühlt und so die Platte weiter anschiebt. Auf der anderen Seite wo die Platte unter die Andere geschoben wird, schmilzt die Platte und bildet Magmakammern, die immer heißer werden und bei genügendem Druck aus der Erde herausspritzt, die wir Vulkane nennen. Wenn die Magmakammern immer heißer werden, kochen sie und erzeugen so Erdbeben über sich. Deswegen kann man davon ausgehen, dass um so öfters es in einer Gegend bebt, desto näher ein Vulkanausbruch bevorsteht.

 

Es gibt aber auch Vulkane, die erloschen sind und nicht an den Rändern der Kontinentalplatten sind. Wissenschaftler nehmen dadurch an, dass früher irgendwann es dort auch Magmakammern gab. In Wirklichkeit sind das aber Wasservulkane, aus denen nur das unterirdische Wasser bei der Sintflut rausgekommen ist. Deswegen kommt da kein mehr Lava heraus und sie brodeln auch nicht und Messgeräte können auch keine Magmakammern unter diese Vulkane ausmachen. Aber da die Wissenschaftler nicht an die Sintflut glauben, ist das die einzige Erklärung, die sie haben. Trotzdem gab es in Juni 1840 ein Erdbeben auf dem Ararat, weil der Vulkan eine Schwachstelle und eine Öffnung aus der Erdkruste ist und somit könnte es trotzdem sein, dass daraus irgendwann auch Lava herauskommt.

 

 

Sinkgeschwindigkeit der Sintflut

 

 

Vom Tag als sich die Arche auf 4.267 m auf dem Ararat niederließ bis sich das ganze Wasser an seine jetzige Nullstelle zurückgezogen hat, sind 133 Tage vergangen. Das sind 32,082707 m pro Tag.

 

Der Ararat ist 5137 m hoch. Von der Archestelle bis zur Spitze sind es 870 m. Für diese Strecke hat das Wasser also 27 Tage gebraucht bis es auf die Höhe sank, auf die die Arche steht. Es steht geschrieben, dass das Wasser 40 Tage anschwoll und bis zum 150sten Tag auf 4.267 m absank. Das sind 110 Tage. Multipliziert man diese 110 Tage mit der Sinkgeschwindigkeit von 32,082707 m pro Tag, ergibt das eine Höhe von 3.529 m. Das heißt, dass man die 4.267 m mit den 3.529 m addieren muss, um die gesamte Wasserhöhe auf die Erde zu bekommen. Das sind 7.795 m. Max. so hoch könnte das Wasser auf die Erde gestanden sein, bis die Erdoberfläche absackte und das ganze Wasser in die tiefsten Stellen abfloss und in die Erde sickerte und in die Atmosphäre verdunstete.

 

Die Rechnung vom letzten Absatz setzt voraus, dass das Wasser mit der gleichen Geschwindigkeit konstant abfloss. Da aber nach den 40 Tagen sich die Erdoberfläche absetzte, muss man davon ausgehen, dass das Wasser mit einer sehr viel höheren Geschwindigkeit die Abhänge hinunterfloss. Das heißt, wir müssen davon ausgehen, dass sich das Wasser zuerst schneller und dann immer langsamer zurückzog. Daraus folgt, dass die Erdoberfläche nicht schon nach 40 Tagen eingestürzt ist, sondern viel später.

 

1. Mose 9,1-17:

 

1 Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und erfüllt die Erde! 

2 Furcht und Schrecken vor euch soll über alle Tiere der Erde kommen und über alle Vögel des Himmels, über alles, was sich regt auf dem Erdboden, und über alle Fische im Meer; in eure Hand sind sie gegeben! 

3 Alles, was sich regt und lebt, soll euch zur Nahrung dienen; wie das grüne Kraut habe ich es euch alles gegeben. 

4 Nur dürft ihr das Fleisch nicht essen, während sein Leben1, sein Blut, noch in ihm ist! 

5 Jedoch euer eigenes Blut will ich fordern, von der Hand aller Tiere will ich es fordern und von der Hand des Menschen, von der Hand seines Bruders will ich das Leben des Menschen fordern.

6 Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll auch durch Menschen vergossen werden; denn im Bild Gottes hat Er den Menschen gemacht. 

7 Ihr aber, seid fruchtbar und mehrt euch und breitet euch aus auf der Erde, daß ihr zahlreich werdet darauf! 

8 Und Gott redete zu Noah und zu seinen Söhnen mit ihm und sprach: 

9 Siehe, ich richte meinen Bund auf mit euch und mit eurem Samen2, der nach euch kommt, 

10 auch mit allen lebendigen Wesen bei euch, mit Vögeln, Vieh und allen Tieren der Erde bei euch, mit allen, die aus der Arche gegangen sind, was für Tiere es seien auf der Erde. 

11 Und ich will meinen Bund mit euch aufrichten, daß künftig nie mehr alles Fleisch von dem Wasser der Sintflut ausgerottet wird, und daß auch keine Sintflut mehr kommen soll, um die Erde zu verderben. 

12 Und Gott sprach: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich festsetze auf ewige Geschlechter hin zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen, die bei euch sind: 

13 Meinen Bogen setze ich in die Wolken, der soll ein Zeichen des Bundes sein zwischen mir und der Erde. 

14 Wenn es nun geschieht, daß ich Wolken über der Erde sammle, und der Bogen in den Wolken erscheint, 

15 dann will ich an meinen Bund gedenken, der zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch besteht, daß künftig die Wasser nicht mehr zur Sintflut werden sollen, die alles Fleisch verdirbt. 

16 Darum soll der Bogen in den Wolken sein, daß ich ihn ansehe und an den ewigen Bund gedenke zwischen Gott und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch, das auf der Erde ist! 

17 Und Gott sprach zu Noah: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch, das auf der Erde ist.

 

 

Zeugen und Beweise für die Existenz der Arche

 

 

Es gibt 772 Geschichten weltweit über die Arche und die Sintflut. Dazu kommen noch die Zeugen, die im Laufe der Jahrtausende die Arche gesehen haben und sogar Stücke davon mitgebracht haben und sie sogar prüfen ließen und sich sogar einen Lügendetektortest unterzogen.

 

Hier einige Beispiele:

 

600 v. Chr.

wurden die so genannten Gilgamesch Epos-Steintafeln verfasst, auf denen die ganze Geschichte von der Sintflut steht, fast genauso wie in der Bibel.

475 v. Chr.

hat der chaldeische Hohepriester und Historiker Beroses die Arche selbst gesehen.

30 v. Chr.

hat Hironimus, ein ägyptischer Historiker die Arche erwähnt.

30 v. Chr.

hat Nikolaus von Damaskus, der Biograph von Herodes des Großen, die Arche gesehen.

360 n. Chr.

hat Epiphanius, der Bischof von Saramis, ein Balken von der Arche mitgebracht.

1254

hat Haiton, ein armenischer Historiker, die Arche gesehen und sie als ein großes schwarzes Objekt, als die Arche Noah beschrieben.

1269

Entdecker Marco Polo schrieb in sein Buch „Die Reisen“, dass die Arche hoch oben auf dem schneebedeckten Berg liegen würde.

1829

besuchte Dr. Friedrich Parrot, ein in Russland geborener deutscher Physiker, die Kathedrale Ethmiarzen in Armenien, in dem das Kreuz aus Archenholz stand, das man 318 n. Chr. herunterbrachte. Sie war 30 cm lang. Dann stieg er zum Dorf Arora in 2.134 m Höhe auf dem Ararat, wo das St. Jakob Kloster stand. Da fand er alte Manuskripte und Relikte, die man von der Arche heruntergebracht hatte und stieg dann bis zum Gipfel, aber fand die Arche nicht.

Juni 1840

gab es ein großes Erdbeben auf dem Ararat und eine Lawine begrub das Kloster und hinterließ die Arora-Schlucht, die vom Gipfel bis ins Tal geht.

1870

Gilgamesch Epos-Steintafeln wurden übersetzt.

1876

bestieg James Price, Jurist und Autor aus Groß Britannien, allein den Ararat und fand auf 4.267 m Höhe ein 1,22 m langer und 12,5 cm dicker Balken, der teilweise versteinert war.

1883

wurde ein Expeditionsteam von der türkischen Regierung zum Berg geschickt, um die Schäden zu begutachten. Das Team sah den Vorderteil eines sehr alten Schiffes auf 4.267 m Höhe aus dem Eis herausragen, das mehrere Boxen und Käfige hatte.

 

1902

ist der achtjährige armenische Junge George Hargokian mit seinem Onkel auf dem Ararat gestiegen und hat die Arche gesehen. Sie haben Steine aufgeschichtet und der Onkel hat den Jungen auf das Dach hochgehoben. Der Junge erzählte von der Lichtöffnung, das über das ganze Schiff auf der Spitze des Daches war und hat hineingesehen, aber es war zu dunkel, um etwas zu erkennen.

1916

testete der russische Pilot Leutnant Sabulovski ein Flugzeug mit einem größeren Motor. Er war in Armenien stationiert. Auf dem Flug über den Ararat erkannte er etwas Ähnliches wie ein Kriegsschiff mit abgerundetem Dach.

 

1917

hörte Zar Nikolaus von dem Bericht des Piloten und schickte zwei Soldatentrupps, um die Arche zu vermessen und zu fotografieren. Der Bericht ging in der Oktoberrevolution verloren, aber seine Tochter Anastasia berichtete über diese Expedition einem Magazin. Sie hat die Fotos und Berichte gesehen und trug ein kleines Kreutz aus Archenholz.

2. Weltkrieg

war Fernmelder Vence Will in Nordafrika stationiert und sah Fotos von Piloten, die über den Ararat geflogen sind und die Arche fotografiert haben. Man sah in den Fotos ein Teil von der Arche, die längs in zwei Stücke auseinander gerissen war und man konnte das Innere der Arche sehen.

1943

war Ed Davis als Soldat im Mittleren Osten stationiert und freundete sich mit einem Einheimischen Zivilisten an, der Abbas Abbas hieß und für ihn arbeitete. Er führte ihn zur Arche und sie konnten das Ende des Schiffes sehen.

Larry Williams, Autor und Kunstforscher ließ Davis von einem Lügendetektortest untersuchen. Als er nach 2 Stunden mit dem Test fertig war, sagte der Experte zu Larry. „Larry, ich kann nicht sagen auf welchem Berg er war. Ich kann auch nicht sagen, ob es die Arche Noah war. Aber eines sage ich ihnen: Davis sah ein Schiff und er lügt nicht.

 

1944

erschien ein ähnliches Foto in der „Stars and Stripes“.

1952

sah Fernand Navarra, ein Abbruchingeneur, die Arche.

 

1955

stieg Fernand Navarra noch mal mit seinem Sohn zur Arche und brachte ein 1,52 m langen Balken mit und ließ es in 3 verschiedene Labore testen, die alle das Ergebnis brachten, dass das Holz 5.000 Jahre alt ist.

1959

flog der amerikanische F100 Pilot Gregor Schwinghammer mit anderen Kameraden über den Ararat und sahen die Arche. Es schien ein Kahnartiges Gebilde zu sein und sah wie ein Hufeisen aus, das aus dem Berg heraussah. Es machte den Eindruck von Hand gebaut geworden zu sein.

1973

Ed Behling aus Colorado, Angehöriger der US-Streitkräfte, wurde einer Abteilung des Verteidigungsministeriums zugeteilt und war 165 km südlich des Ararats stationiert. Dort befreundete er sich mit einem türkischen Armeerekruten Mustafa. Sein Großonkel, der Dorfältester war, kannte die Stelle wo die Arche war und führte sie hin.

Seit 1978

hat der Lehrer John Macintosh an 8 Expeditionen zum Ararat teilgenommen. Einmal waren sie auf einer Höhe von 4.115 m gestiegen und wollten gerade das Nachlager aufschlagen, als sie von Terroristen überfallen wurden. Die Terroristen nahmen sich die Kameras und Ausrüstungsgegenstände und alles was sie wollten und den Rest verbrannten sie und ließen dann die Bergsteiger mit leeren Händen laufen. Dann schickte das türkische Militär 500 Soldaten auf dem Berg. Ein Terrorist entkam, einer wurde gefangen genommen und er Rest in einem Schusswechsel erschossen.

1977-1981

Ron Bennett flog als Fotojournalist während einer Amtszeit von 4 Präsidenten von Nixon bis Reagan in der Präsidentenmaschine mit. Einmal war er mit dem Präsident Jimmy Charter an Bord. Sie flogen nach Teheran zu einem Neujahrsempfang. Als sie über den Ararat flogen, sahen sie deutlich ein großes dunkles Schiff, das teilweise von Schnee und Eis bedeckt war. Er ist überzeugt, dass es die Arche war.

Juli 1984

George Jammal, christlicher Palästinenser aus Kalifornien bestieg 3 mal den Ararat, um die Arche zu suchen. Vladimir Subiski, ein erfahrener Bergsteiger, begleitete ihn beim dritten Mal. Ein Jahr zuvor hatte er eine Höhle auf dem Berg gesehen. Nach 3 Tagen Suche, haben sie die zugeschüttete Höhle gefunden. Als sie hineinkamen, war alles aus Holz. Ein Teil des Raumes war in Verschläge aufgeteilt, in der Tiere untergebracht werden können. Da wussten sie, dass sie die Arche gefunden hatten. Sie nahmen beide ein Stück Holz von der Arche mit. Sie wollten mit Wissenschaftlern zurückkommen und beweisen, dass sie die Arche gefunden haben. Draußen machten sie Fotos, um die Stelle wieder zu finden. Als Vladimir ein Foto von George machen wollte, ging er  wegen der Perspektive ein Stück nach hinten und fiel dann die Schlucht hinunter und eine Lawine begrub ihn. So konnte ihn Gorge nicht mehr finden. Der Tod Vladimirs hielt ihn davon ab, die Expedition öffentlich zu machen.

1989

Dr. Ahmed Ali Arslan ist Chef einer großen türkischen Zeitung in Washington und ehemaliger Mitarbeiter des Senders „Voice of America“. Er ist in Arlak aufgewachsen, einer Stadt zwischen dem Ararat und der ehemaligen Sowjetunion und ist mehr als 50-mal auf dem Gipfel des Ararat gestiegen, auch mit internationalen Forschern. Als er 1989 wieder den Berg bestieg, sah er eine hölzerne, gebäudeähnliche Konstruktion ca. 1.000 m unter dem Gipfel. Es bestand aus flachen Balken und sah aus als ob es von Menschenhand gebaut wurde. Er ist überzeugt, dass es die Arche war.

30.08.1990

auf einer Hubschrauberexpedition flog Dr. Carl Baugh auf der Nordseite des Ararats und machte ein Foto von einem rechteckigen Objekt, von dem sie glaubten, dass es die Arche war.

 

In 1990er

machte der Astronaut James Erwin eine Expedition in einem Flugzeug mit einem holländischen Team und Jan vanden Bosch vom Holländischen National Fernsehen und machten ein Foto von dem ganzen Stück von der Arche, das am tiefsten lag von allen drei Stellen.

 

Sept. 2008

fand ein türkisches Expeditionsteam unter Führung von Parasut ein Teil der Arche und schickte die Fotos zu einem chinesischen Expeditionsteam, das auch nach der Arche suchen wollte.

23.10.2008

erste Expedition eines christlichen Expeditionsteams bestehend aus Chinesen und Türken mit Genehmigung der türkischen Regierung haben auf über 4.100 m Höhe das erste Teil von der Arche gefunden. Sie filmten alles was sie sahen, auch das Innere der Arche.

 

Jan. 2009

zweite Expedition des gleichen Teams fand ein zweites Teil der Arche und gingen wieder zum ersten Teil. Auch diesmal filmten sie alles.

2011

drei Vorträge wurden von den zwei Expeditionen gehalten zwischen August und September 2011 in Sydney, Thai Pei und Hong Kong. Bei der Premiere war auch ein türkischer Regierungsbeamter da, der den Teamleiter zum türkischen Ehrenbürger ernannte. Gratulationen kamen auch von der chinesischen Regierung.

 

Der Ararat Expeditionsphysiker Dr. Paul Meier erzählt, dass im strategischen Luftkommando sich geheime Fotos mit der Aufschrift „Arche Noah“ befinden.

 

 

Standort der Archeteile